Bürgerinfo - Gemeinde Wandlitz

Auszug - Bericht Seniorenrat (Berichterstattung Herr Köppen)  

 
 
Sitzung des Ausschusses für Soziales, Senioren, Wohnen, Kultur und Städtepartnerschaften
TOP: Ö 7
Gremium: A5 Ausschuss für Soziales, Senioren, Wohnen, Tourismus, Kultur und Städtepartnerschaft
Datum: Di, 24.05.2016 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:00 - 20:35
Raum: Bürgerhaus Stolzenhagen
Ort: Stolzenhagen, Dorfstraße 31


Herr Mettin (in Vertretung für Herrn Köppen anwesend), stellt sich vor und hält einen Vortrag zum Seniorenrat:

 

  • Der Seniorenrat wurde 2007 gegründet und vergrößert sich seitdem stetig. Ziel ist, Ansprechpartner und Informationsquelle im Zusammenhang mit verschiedenen Aktivitäten für ältere Bürger zu sein. Es sind Mitglieder aus jedem Ortsteil der Gemeinde vertreten, welche sich ehrenamtlich engagieren.

 

  • hrlich findet die Seniorenwoche statt, wobei Gesprächsmittage mit der Bürgermeisterin im Rahmen von Kaffee und Kuchen und einem Unterhaltungsprogramm stattfinden. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit dem Kreisseniorenbeirat Barnim. In diesem Jahr findet dies am 22.06.2016 statt.

 

  • Des Weiteren beteiligt sich der Seniorenrat jährlich mit einem Informationsstand beim Wandlitzfest im Herbst. In den letzten Jahren sind viele neue Sitzmöglichkeiten, insbesondere auf den gemeindlichen Friedhöfen, geschafft worden. Es besteht auch eine rege Zusammenarbeit mit der Bernauer Tafel, wo vor einigen Supermärkten Spenden für bedürftige Ältere gesammelt werden.

 

Herr Mettin möchte die Gemeindeverwaltung zudem bitten, die bestehende Broschüre „Älter werden in Wandlitz. Seniorenwegweiser.“ zu bearbeiten, da einige Angaben aktualisiert werden müssten.

 

Herr Gröger meldet sich zu Wort. Er sei seit kurzer Zeit hier Anwohner und Mitglied des Brandenburgischen Seniorenvereins. Er wolle sich darum bemühen, eine Zusammenarbeit mit dem Seniorenrat zu schaffen.

 

Frau Wilke gibt den Anreiz, in der überarbeiteten Broschüre einen Hinweis auf ein bestehendes kulturelles Angebot für ältere Bürger einzuarbeiten und eventuell Kontaktdaten zu hinterlegen.

 

Herr Becker und Frau Berbig weisen darauf hin, dass eine Koordinierung zwischen den ehrenamtlichen Vereinen und den Kreisseniorenbeirat sinnvoll wären, da viele Projekte oft mehrfach und unabhängig voneinander stattfinden. Herr Mettin nimmt den Hinweis positiv auf.